Veranstaltungen – Archiv
Jahrestagung der Religionspädagoginnen
Sehr geehre Damen und Herren,
sehr herzlich laden wir zu unserer nächsten Jahrestagung vom 23. bis 25. Februar 2018 ins Haus Maria Frieden im Zentrum von Mainz ein. Das Thema der Jahrestagung „Religion/en und Spiritualitäten als Ressource für Identitätsbildung“ wird von Viera Pirker, Stefanie Theis und mir vorbereitet. Es ist ein spannendes, vielfältiges, hoch aktuelles Thema! Wir würden uns sehr freuen, wenn sich viele von Ihnen und Euch anmelden und wir uns wiedersehen bzw. neue Frauen kennenlernen dürfen.
Weiteres können Sie der Einladung entnehmen:
- Februar 2018
bis 18.00 Uhr Anreise
18.00 Uhr Abendessen
19.30 – 19.40 Begrüßung und Vorstellung des Programms
19.40 – 21.00 Thematischer Einstieg: „Religion/en und Spiritualitäten als Ressource für Identitätsbildung“ gekoppelt mit der Persönlich-politischen Runde (Kennenlernen, Erzählen, Austausch zu Arbeitszusammenhängen und Arbeitsschwerpunkten)
(Viera Pirker, Annegret Reese-Schnitker, Stefanie Theis)
Samstag, 24. Februar 2018
08.00 Uhr Frühstück
09.15 – 10.30 Was ist Identität? Eine kritisch-theologische Revision neuerer Identitätstheorien (Dr. Viera Pirker)
10.30 – 11.00 Pause
11.00 – 12.00 Austausch zu „In welchem Verhältnis dazu stehen Religion/Religiosität/Spiritualität?“
12.15 Uhr Mittagessen
14.30 – 15.00 Kaffee-/Tee-Pause
15.00 – 16.00 Religion, Migration und Identität – Aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen (Dr. Stefanie Theis)
16.00 – 16.15 Pause
16.16 – 17.15 Gemeinsamer Austausch
17.15 – 18.00 Projektvorstellung I
18.15 Uhr Abendessen
19.15 – 20.15 Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte zu spiritueller Bildung aus hemmungslos subjektiver Perspektive
Sonntag, 25. Februar 2018
08.00 Uhr Frühstück
09.00-09.15 Andacht
09.15 – 10.00 Projektvorstellung II
10.00 – 10.45 Projektvorstellung III
11.00 –12.00 Perspektiven für die Weiterarbeit (Struktur (Vorsitzende), Themen, Methoden, Termine) und Feedback
12.15 Uhr Mittagessen und anschließend Ende der Tagung
Praxissemester Religion in NRW Zwischenbilanz und Perspektiven
International Conference on Catholic Religious Education in Schools
Following the successful publication of the edited collection entitled, Global Perspectives on Catholic Religious Education in Schools scholars with an interest in Catholic Religious Education are invited to continue the momentum of dialogue and the sharing research interests at the first International Conference on Catholic Religious Education in Schools to be held in Malta from 7th – 10th February 2018.
The conference is an opportunity for Catholic Scholars around the world working in the field of Religious Education to come together to reflect on the nature and identity of Catholic Religious Education in schools. The conference will foster scholarly educational and theological dialogue on Religious Education in schools taking into consideration the evangelizing mission of the Church and plural and secular contexts.
41. Symposium der AKRK-Sektion Didaktik
Was im Religionsunterricht so läuft
Wege religionspädagogischer Unterrichtsforschung
Nach der Konzentration auf die Formulierung und Konkretisierung der Kompetenzorientierung nimmt die religionsdidaktische Forschung wieder stärker das Unterrichtsgeschehen selbst in den Blick. Für die Religionspädagogik ergibt sich dazu ein zwiespältiges Bild. Auf der einen Seite hinkt sie auf dem Gebiet der Unterrichtsforschung anderen Fachdidaktiken hinterher. Auf der anderen Seite greift religionspädagogische Unterrichtsforschung kreativ auf vielfältige Methoden zurück.
Auf dem 41. Symposion gilt es deshalb, Bilanz zu ziehen und sich dessen zu vergewissern, wie gegenwärtig Religionsunterricht erforscht wird.
Jahrestagung der katholischen Religionslehrerinnen und Religionslehrer an Berufskollegs im Erzbistum Paderborn
Nachwuchstagung „Wissenschaftliche Erforschung und Evaluation von Schülerlaboren“
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Doktorandinnen und Doktoranden,
wir möchten Sie herzlich dazu einladen, auf unserer kommenden, vom BMBF geförderten Nachwuchskonferenz ‚Erforschung und Evaluation von Schülerlaboren‘ mit einer Poster-Präsentation teilzunehmen.
Die Konferenz findet vom 24.11.2017 bis zum 25.11.2017 an der Ruhr-Universität Bochum statt und bietet sowohl Promovend*innen als auch Post-Doktorand*innen aller Disziplinen die Möglichkeit, ihre Forschungsarbeiten bzw. Forschungsvorhaben in einem interdisziplinären Forum mit Expert*innen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Weitere Informationen zu der Nachwuchskonferenz und den Gastreferent*innen finden Sie im angehängten Tagungsprogramm sowie auf unserer Internetseite: http://www.pse.rub.de/sites/forschung/nachwuchskonferenz.php.
Bitte folgen Sie bei der Einreichung eines Abstracts für einen Poster-Beitrag den Richtlinien in unserem Call for Papers. Sie finden diesen anbei und unter: http://www.pse.rub.de/sites/forschung/nachwuchskonferenz/call_for_papers.php. Die Einreichung eines Abstracts ist bis zum 30.06.2017 möglich.
Unser Tagungskonzept sieht vor, dass Nachwuchswissenschaftler*innen, die mit einem Poster-Beitrag an der Tagung teilnehmen, von ihren Betreuer*innen auf die Nachwuchstagung begleitet werden. So soll zum einen die Vernetzung der Lehrstühle untereinander stärker vorangetrieben werden, zum anderen garantieren wir über den Einbezug der Betreuer*innen hochwertiges Feedback für alle Nachwuchswissenschaftler*innen.
Bitte senden Sie uns gemeinsam mit Ihrem Abstract auch die Anmeldung für die Nachwuchstagung zu. Sie finden diese anbei und unter: http://www.pse.rub.de/sites/forschung/nachwuchskonferenz/anmeldung.php. Eine Anmeldung ist bis zum 31.10.2017 möglich.
Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und Anmeldungen!
»Sinnstiftende Lehr-/Lernprozesse initiieren. Die Rolle von Kontexten in der Fachdidaktik«
Eine zentrale Zielperspektive in fachdidaktischen Diskussionen aller Disziplinen ist die Auswahl von relevanten Lerngenständen als zentrale Elemente bei der Initiierung sinnstiftender Lernprozesse. Aktuelle Forschungsbefunde zeigen jedoch, dass allein die Konfrontation mit einem als relevant erachteten Gegenstand meist nicht ausreicht, um sinnstiftendes Lernen zu initiieren. Vielmehr bedarf es geeigneter Kontexte, die eine Erschließung gegenstandsspezifischer Sachstrukturen durch den Anschluss an die Interessen der Lernenden sowie an deren kognitive Denk- und Handlungsmuster ermöglicht und damit die subjektive Relevanz des zu lernenden Gegenstands deutlich macht (Muckenfuß 2004: 64). Zu den Fragen, welche Kriterien hierfür berücksichtigt werden müssen und ob es tatsächlich gelingt, die normative Relevanz in eine subjektive Relevanz zu transformieren, gibt es jedoch bisher kaum Antworten.
Ziel des zweitägigen Symposiums ist es daher, sich disziplinübergreifend sowohl aus theoretischer als auch aus empirischer Perspektive mit der Frage auseinanderzusetzen:
Wie wirkt sich kontextgestütztes Lernen auf den Erwerb von fachlicher, berufsbezogener und gesellschaftlicher Handlungskompetenz aus?
Digitale Lebenswelten, kulturelle Vielfalt, heterogene Lerngruppen – Eröffnung der Arbeitsstelle
Die offizielle Eröffnung der Arbeitsstelle Rebibi findet am 3.11.201 von 14-19 Uhr im Dortmunder U (Hochschuletage der TU-Dortmund) statt.
Informationen entnehmen Sie bitte dem Einladungsschreiben.
Graag wijs ik u op bijgaande uitnodiging voor het Symposium Leren en leven vanuit je wortels van Monique van Dijk-Groeneboer op 27 oktober 2017 in Tilburg.
Het kan zijn dat u de uitnodiging al een keer hebt ontvangen. Daarvoor onze excuses.
Aanmelden, klik op mvdijk<https://tiu.nu/mvdijk>
Graag ontvangen wij de aanmelding vóór 20 oktober.
Die hochschuldidaktische Weiterbildung ermöglicht Ihnen, grundlegende Kompetenzen für didaktisches Handeln im Kontext der universitären Theologie zu erwerben. Sie gliedert sich in drei Abschnitte:
- In einem Werkstattseminar vom 02.-06.10.2017 werdendie in der eigenen Lern- und Lehrpraxis gewonnenenErfahrungen reflektiert. Didaktische Handlungsmusterwerden theoretisch erarbeitet und praktisch erprobt.
- Während der Vorlesungszeit des WS 2017/2018 steht das praktische Lernen in den je eigenen Lehrveranstaltungenim Mittelpunkt. Die Anregungen aus dem 1. Abschnitt können hier in konkreten Lehr-Lern-Situationen praktisch umgesetzt werden. Der individuelle Lernfortschritt wird durch Hospitation und kollegiale Beratung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in regionalen Kleingruppen begleitet und durch Supervision unterstützt.
- In einem zweiten Werkstattseminar vom 26.02.-02.03.2018 werden die Erfahrungen des vorausgegangenen Semesters ausgewertet und zentrale didaktische Fragen vertieft. Schwerpunkte liegen auf der Auseinandersetzung mit der persönlichen Rolle als Hochschullehrer/in sowie auf dem selbstorganisierten Lernen der Gruppe.
