Veranstaltungen – Archiv
Orte und Prozesse außerschulischen Lernens erforschen und weiterentwickeln
Liebe Interessierte
wie vielfach angekündigt lädt das Promotionsprogramm „MINT-Lernen in informellen Räumen“ (GINT) in Kooperation mit der PH Luzern für den kommenden August zu einer Fachtagung zum außerschulischen Lernen „Orte und Prozesse außerschulischen Lernens erforschen und weiterentwickeln“ nach Oldenburg ein. Die Tagung soll Forschung zu Prozessen an außerschulischen Lernorten und forschungsbasierter Entwicklung dieser Orte ein breites Forum bieten.
Die Tagung wird am Do, 30.08. und Fr, 31.08.2018 in Oldenburg im Hörsaalzentrum (A 14) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg stattfinden. Ein ergänzendes Vorprogramm mit Exkursionen zu außerschulischen Lernorten der Region wird am Mi, 29.08.18 angeboten.
Diese Tagung, die quasi die 6. Tagung in der Reihe der Luzerner Tagungen zu außerschulischen Lernorten darstellt und die erste sein wird, die in Deutschland stattfinden wird, hat folgende Themen im Fokus:
- Forschung zu Lernprozessen und zur Entwicklungsdynamik an außerschulischen Lernorten
- MINT-Disziplinen, Geographie, Sprachen, geistes- und sozialwissenschaftliche Disziplinen
- Außerschulisches Lernen zur Berufsorientierung und Berufsbildung
- Komplementäre Vernetzung außerschulischer Lernangebote
Unten angestellt finden Sie die Einladung in Form einer pdf-Datei, die gleichzeitig der Call for Papers ist. Bitte speichern Sie diese Datei auf Ihrem PC ab, wenn Sie ein Abstract einreichen wollen. Sie können direkt in die Formularfelder der pdf-Datei schreiben und uns diese dann an gint@uni-oldenburg.de schicken. Alle Informationen befinden sich in der Datei.
- Auf der Seite http://ginttagung.de/ werden Sie zeitnah weitere Informationen zur Tagung
- Die Anmeldungen zur Tagung werden ab Mai 2018 möglich sein.
- Mehr über GINT erfahren Sie unter uni-oldenburg.de/gint/.
- Wir würden uns sehr freuen, Sie persönlich in Oldenburg begrüßen zu dürfen.
- Gerne können Sie diese Einladung an interessierte Personen weiterleiten,
Herzliche Grüße im Namen des Organisationsteams
Simona Selle
Koordinatorin für Fort- und Weiterbildungen im Bereich Lehrerbildung
Empirische Forschungslandschaft Schweiz im Fachbereich Ethik, Religionen, Gemeinschaft
Lange Zeit wurde der Unterricht in Philosophie, Ethik und Religionen hauptsächlich konzeptuell und analytisch begründet. Die Ausweitung auf empirisch forschende Bezugswissenschaften für das Lehrplanfach Ethik, Religionen, Gemeinschaft und das zunehmende Primat der empirischen Forschung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung verändert inhaltlich und methodisch den Blick auf das Fach- und Unterrichtsverständnis. Neben den grossen quantitativ angelegten Studien zu den Einstellungen bezüglich Werten, Sinn- und Lifestylefragen rücken qualitative Forschungen zu spezifischen fachdidaktischen Fragen des Unterrichts in den Fokus. Noch steckt die Unterrichtsforschung im Fachbereich ERG am Anfang, umso mehr lässt dies jedoch Raum für ergebnisoffene Untersuchungen. Die Jahrestagung des Fachdidaktikforums will diesen Raum für Präsentationen und Diskussionen zu empirischen Forschungsprojekten aus den eigenen Reihen nun zum ersten Mal anbieten.
Miteinander am Tisch – Tische als Ort sozialer Utopien
Sehr geehrte, liebe Interessierte am Forum für Heil- und Religionspädagogik,
das Frühjahr naht mit großen Schritten und auch bis zum nächsten Forum ist es nicht mehr lang!
Vom 14. bis 16. Mai 2018 findet es unter dem Thema „Miteinander am Tisch – Tische als Ort sozialer Utopien“ statt – zum ersten Mal im neuen KSI-Tagungshaus/Abtei auf dem Michaelsberg in Siegburg.
Interessante Referentinnen und Referenten erwarten uns mit Vorträgen: Prof. Dr. Burkhard Liebsch wird sich als Philosoph der Metaphorik der Gastlichkeit in unserer Gesellschaft zuwenden.
Prof. Dr. Markus Schiefer Ferrari wird aus exegetischer Sicht biblische Tischgemeinschaften auf Ein- und Ausschlüsse hin befragen.
Die ev. Theologin und Publizistin Dr. Manuela Kalsky stellt niederländische Initiativen für ein neues Wir in einer (auch religiös) auseinanderdriftenden Gesellschaft vor.
Natürlich greifen die Workshops diese Zusammenhänge auf und zeigen praktische Umsetzungsmöglichkeiten für schulische und kirchliche Bildungsorte. Kreative und künstlerische Impulse werden u.a. durch die Performerin Gabriele Erne gestaltet.
Zusätzlich besteht am Dienstagabend die Möglichkeit zu einem Austausch mit Weihbischof Hauke, Erfurt, Ansprechpartner der Kath. Bischofskonferenz für die Belange von Menschen mit Behinderungen.
Anmeldungen zum Forum sind noch bis zum 16. April 2018 möglich.
Flyer und Anmeldeformular finden Sie unter: https://comenius.de/Comenius-Institut/termine/2018/Miteinander_am_Tisch_2018.php
Und falls Sie neugierig sind, wie das neue Tagungshaus auf dem Michaelsberg aussieht bzw. auf welcher Dachterrasse wir im Mai sitzen können, gibt es hier Informationen: Homepage des KSI: http://tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/ oder Film unter: http://tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/ueber_uns/film/
RELIGIOUS EDUCATION & DIVERSITY (READY) – A EUROPEAN PROJECT
Außerschulische Bildung und Katechese
Hier finden Sie das Programm der Tagung: Programm
Anknüpfungspunkte?! Schülerreligiositäten als Potential religiöser Bildung
European Academy of Religion – ANNUAL MEETING 2018
After Ex Nihilo Zero Conference (Bologna, June 18-22, 2017), EuARe will start in 2018 its annual meetings, which in the forthcoming years will take place in early March.
The 2018 Conference will be held in Bologna from Monday 5th to Thursday 8th March.
In this section of our website you will find all the necessary information about your registration to the meeting, the proposal submission and the Conference program, the Moot Court Competition that we will host, and about your travel and stay in Bologna.
37. Rhein – Main – Treffen
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
das neue Jahr 2018 ist schon bald zwei Wochen alt, höchste Zeit also, Sie/Euch ganz herzlich
einzuladen zum
37. Rhein – Main – Treffen
der Religionspädagoginnen und Religionspädagogen
am 02.03./03.03.2018
im Bildungshaus Maria Frieden, 55116 Mainz, Weintorstr. 12, Tel. 06131/576260.
Das Programm unseres Treffens entnehmen Sie bitte dem Einladungsschrieben.
Sektionstreffen „Empirische Religionspädagogik“
Unser eigentliches Sektionstreffen beginnt offiziell am Freitag, 2.3., um 9.00 Uhr und endet am Samstag, 3.3., mit dem Mittagessen etwa ab 12.30 Uhr. Am Donnerstag, den 1.3., ist abends ab 18.00 Uhr Zeit zum Ankommen, Wiedersehen und Kennenler-nen bei einem kalten Abendessen und gemütlichen Umtrunk im CPH.
Tagungsort wird wieder – wie alle zwei Jahre – das Caritas-Pirckheimer-Haus sein: Königstr. 64, 90402 Nürnberg (www.cph-nuernberg.de)
Unsere Tagung hat den Charakter einer empirischen Forschungswerkstatt, bei der Forschende vor allem ihre gerade laufenden (oder auch schon abgeschlossenen) qua-litativen und quantitativen Projekte vorstellen können, um hilfreiche Rückmeldungen zu erhalten.
Besonders erwünscht ist auch die Teilnahme von Professor/innen der Religionspäda-gogik und Praktischen Theologie, die an empirischen Forschungsmethoden interes-siert sind oder Rückmeldungen zu aktuellen Projekten geben wollen.
Interkulturelle Kompetenz in der Schule
„Interkulturalität“ ist ein Thema, das in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Gerade im Kontext Schule wird der Ruf nach „interkultureller Kompetenz“ immer lauter. Ziel von Schule muss es sein, einen Lehr-und Lebensraum zu gestalten, der das miteinander Leben und Lernen als bereichernde Vielfalt vermittelt. Diese Vielfalt gilt es sichtbar zu machen, zu fördern und das Miteinander in den Fokus zu stellen.
Die Religionspädagogik ist in besonderer Weise gleich auf mehreren Ebenen angefragt. Neben ihrer offensichtlichen Aufgabe, durch den Religionsunterricht einen Beitrag zur interreligiösen Kompetenz und im Sinne des christlichen Menschenbildes auch zur interkulturellen Kompetenz zu leisten, kann ihr besonderer Blick auf religiöse Pluralität und Gesellschaft wichtige Impulse für die Arbeit in Schulen geben. Auf der Tagung soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern Theologie einen Beitrag zur interkulturellen Kompetenz in der Schule leisten kann. Es werden verschiedene Schwerpunktthemen in den Blick genommen. Dabei sucht die Religionspädagogik bewusst einen Dialog mit der systematischen und islamischen Theologie.
